Im Jahre 1804, mit der Säkularisation durch Napoleon erwarb die Familie Carl Schmitt-Wagner das Weingut mit Weinbergen aus dem Besitz des ehemaligen Trierer Klosters Maximin. Dazu gehört ein herrliches, heute denkmal geschütztes Winzerhaus in klassischem Moselstil aus dem Jahre 1836. Dieses traufständige Quereinhaus
ist ein Anwesen mit schiefergedecktem Walmdach, dessen Ursprungsbau aus fünfachsigem Wohnteil (1836) und Wirtschaftsteil (1842) besteht. Im Jahre 1902 wurde um ein Ökonomieteil in Formen und Grössenangleichung erweitert.

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