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Historie
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Die Reichsabtei St. Maximin in Trier ist erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Der Sitz selbst war in Trier aber einer der Wirtschaftshöfe befand sich in Longuich. Ursprünglich ein Oberhof, der unter anderem die Höfe Kenn, Issel und Riol sowie das Fährhaus in Schweich mit verwaltete. Der heutige geschlossene Hofkomplex entstand 1714 nach dem Umbau und Erweiterung des Vorgänger- baues. Der Treppenturm ist aus dem 16. Jahrhundert am Ostflügel. Den Torbogen mit dem spätgotischem Scheitelstein und Wappen des Abtes Nicetius André aus dem Jahre 1714. Im Jahre 1808 wurde der Kirchenbesitz von Napoleon säkularisiert, versteigert und in einzelne landwirtschaftliche genutzte Hauseinheiten aufgeteilt und umgestaltet. |